Akromegalie
Was ist Akromegalie?
Die Akromegalie ist eine seltene Erkrankung. Von einer Million Menschen erkranken nur etwa 40 bis 70 an Akromegalie. Charakteristisch ist ein übermäßiges Wachstum (Megalie) der Finger und Hände, der Zehen und Füße, der Nase, des Kinns und der Jochbögen - also der „Körperspitzen" (Akren). Aber auch Zunge, Herz und andere innere Organe vergrößern sich.
Am häufigsten tritt die Akromegalie im Alter zwischen 30 und 60 Jahren auf. Frauen sind etwas häufiger betroffen als Männer. Da sich die Veränderungen sehr langsam entwickeln, dauert es in der Regel viele Jahre, bis ein Arzt die Diagnose stellt.



